Home              

 Kontakt     Impressum     Gästebuch            Modellbahn-HoherFlaeming.de © 2008-2012

 

 

 

 

 

                                                                  

 

Bautagebuch
oder:  wie meine Anlage entsteht

Seite 1 2 3 4 5 6 7    

Gesagt, getan: Aus dem Baufachhandel habe ich mir geschliffene 15mm starke Pressspanplatten besorgt und diese entsprechend auf der Unterkonstruktion verlegt. Weiterhin hat die gesamte Platte eine ordentliche Umrandung erhalten. Anschließend wurden die ersten Schienen ohne weitere Hintergedanken zur Probe verlegt, um einmal ein Gefühl zu bekommen, wie nun die tatsächliche Plattengröße mit der Schienengröße H0 harmoniert.


zur Probe verlegte Schienen (Andeutung eines Schattenbahnhofes)

An den folgenden Tagen wurden die Ideen der Anlagengestaltung etwas konkreter, aber eine finale Version eines Bauplanes sind noch immer nicht zu Grunde gelegt. Die Ideen geistern lediglich in meinem Kopf umher. So entschloss ich mich, um Überhaupt einen Anfang zu bekommen, mit dem Schattenbahnhof der Anlage zu beginnen.

 

Nach einigem hin- und her habe ich mich dazu entschlossen, den Schattenbahnhof in "Tropfenform" als Harfe auszubilden. Hierzu habe ich die Schienen entsprechend verlegt, angezeichnet und wieder abgebaut. Im weiteren Verlauf wurde ein Zugang für spätere Wartungs- bzw. Reparaturarbeiten ausgesägt. Der zuvor angezeichnete Bereich wurde mit Kork ausgelegt und die Löcher für die Stromzufuhr wurden gebohrt. Anschließend wurden die Gleise verlegt (genagelt), die Trenngleise gesetzt und die zuvor vorgesehenen Anschlüsse zur Stromzufuhr angelötet. Der Schattenbahnhof kann Züge mit einer Gesamtlänge von 2,70 aufnehmen.


Tams Schattenbahnhofsteuerung

Die nächste Herausforderung bestand darin, den Schattenbahnhof mit der entsprechenden Steuerung zu verbinden. Ich habe mich in diesem Fall für die Steuerung von Tams entschieden. Die Verkabelung sieht zwar etwas chaotisch aus, aber für mich als Elektroniklaien ist das doch schon ganz ordentlich geworden. Und das wichtigste ist........sie funktioniert!

Nachdem nun die Verkabelung des Schattenbahnhofes abgeschlossen war, habe ich die selbst gebaute Gleiswendel angesetzt. Hier besteht nun die Möglichkeit, die Züge aus dem Schattenbahnhof auf die zweite Ebene zu beförden, wo sich später einmal die Paradestrecke befinden wird. Die Züge, welche die Wendel von oben nach unten passieren, werden in einen zweiten Schattenbahnhof einfahren. Zwischen beiden Schattenbahnhöfen besteht jedoch die Möglichkeit, die Züge untereinander im laufenden Betrieb zu tauschen. 
 

Seite 3 4 5 6 7       

 

 

Bautagebuch News


Conrad Electronic


3 Quartal 2008

Ferigstellung der Räumlichkeiten und Beginn des Aufbaus der Unterkonstruktion für die Platte.

1 Quartal 2009

Verlegung der Spanplatten auf
der Unterkonstruktion und Konzeption des Schattenbahnhofes mit anschließender Gleiswendel.